22.09.2017

Es wird voll bei der Eintracht!

Heimspiel gegen Atlas Delmenhorst verspricht Zuschauer

Im Gustav-Wegner-Stadion konnte Linus Baar seine Gegner bislang alle auf Abstand halten!

Northeim. Beim FC Eintracht Northeim wird rund um das Heimspiel gegen den Aufsteiger Atlas Delmenhorst viel los sein. Bereits ab dem Vormittag ist der Stützpunkt zu Gast und spielt einen Leistungsvergleich aus, zudem haben die Delmenhorster eine treue Anhängerschaft, die die Mannschaft auch zu Auswärtsspielen begleitet. Somit hofft die Eintracht auf eine würdige Kulisse um die weiße Weste zu verteidigen. Bislang gewann sie alle ihre Heimspiele in dieser Saison und stehen folgerichtig derzeit auf Platz zwei der Tabelle. 


Der SV Atlas kommt auch mit Selbstvertrauen. Auf Platz acht und seit fünf Spielen ungeschlagen sind die der derzeit beste Aufsteiger. 

Paul Mähner fällt aus

Bei der Eintracht wird Paul Mähner nur zuschauen können. Er zog sich eine starke Wadenprellung zu. Erfreuliche Nachrichten gibt es von Carim Blötz. Er steht wieder voll im Training und wird derzeit nach seinem überstandenen Kreuzbandriss wieder an den Kader herangeführt. 



Thekengast bringt SV Atlas auf erfolgreichen Weg

Am 4. April 2012 wurde der SV Atlas in der Gaststätte Jan Harpstedt neu gegründet und übernahm die ausgegliederte Fußballballabteilung von Eintracht Delmenhorst. Damit der Verein überhaupt gegründet werden konnte holten sich die Vereinsgründer noch eine Person von der Theke dazu, um auf die notwendigen sieben Mitglieder zu kommen.

Um nicht wie der Vorgängerverein von nur einem übermächtigen Mäzen abhängig zu sein, gingen die Verantwortlichen zunächst auf Sponsorensuche und bauten einen Pool aus mittelständischen Unternehmen aus Delmenhorst auf.

In den Anfangstagen herrschte insbesondere bei den anderen Vereinen der Stadt große Skepsis über den neuen Verein. Teilweise wurden die Atlas-Neugründer ausgelacht und dem neuen Verein nur zwei Jahre Lebenszeit gegeben. Das erste Spiel der Vereinsgeschichte war ein Freundschaftsspiel gegen den VfB Oldenburg, zu dem 1.200 Zuschauer kamen. Nur fünf Jahre später zog der SVA nun in die Oberliga Niedersachsen ein und stellt derzeit den besten Aufsteiger der Liga! 

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