11.10.2018

DFB geht in die zweite Runde: Spieltermine & Favoriten

Es ist soweit – die zweite Runde um den DFB-Pokal ist offiziell bekanntgegeben und fix terminiert. Während die Bayern am Dienstag, den 30. Oktober um 20.45 Uhr herausgefordert werden, läuft das Duell zwischen Leipzig und Hoffenheim den Abend danach zur selben Zeit.
Die Union-Fans müssen diesmal bereits um 18.30 Uhr im Signal-Iduna-Park auf der Matte stehen. Die Freiburger hingegen haben etwas mehr Zeit, wenn sie sich auf nach Kiel machen. Die Verfolgung der Spiele um den DFB Pokal wird auf jeden Fall eine Interessante!

Dies sind die Spiele der zweiten Runde in der Übersicht

Am Dienstag, den 30. Oktober, 18:30 Uhr geht es dann endlich los. Wir können uns auf die Matches von SSV Ulm gegen Fortuna Düsseldorf (Tickets bereits ausverkauft), sowie Darmstadt 98 gegen Hertha BSC freuen. Außerdem begeben sich an dem Tag noch BSG Chemie Leipzig gemeinsam mit SC Paderborn und Hannover 96 mit VfL Wolfsburg auf den Rasen. Am Abend, um 20:45 Uhr, spielt dann FC Heidenheim gegen SV Sandhausen, SV Wehen Wiesbaden gegen HSV, FC Augsburg gegen FSV Mainz 05 und der Außenseiter SV Rödinghausen gegen FC Bayern. Auf das letztere Aufeinandertreffen sind Fans aufgrund der Ungleichheit besonders gespannt.

Am Folgetag um 18:30 Uhr wird das heiß erwartete Spiel von FC Köln gegen FC Schalke 04 und Borussia Dortmund gegen Union Berlin starten, gefolgt von den Vereinen SC Weiche Flensburg gegen Werder Bremen und FC Hansa Rostock gegen FC Nürnberg. Zum späteren Abend reihen sich die namenhaften Mannschaften Borussia Mönchengladbach gegen Bayern 04 Leverkusen und Holstein Kiel gegen SC Freiburg, sowie Arminia Bielefeld gegen MSV Duisburg und RB Leipzig gegen TSG Hoffenheim im Stadion ein. Das Ticket für die nächste Runde wollen alle Vereine ergattern - wir dürfen gespannt sein, wie die Duelle unter dem Flutlicht ausgehen werden.

Schwindelerregende Zahlen: Vergütung der Vereine

Alle antretenden Vereine können sich freuen, denn sie haben bereits lukrative Prämien von zirka 500.000 Euro sicher. Dazu kommen nochmal ganze 45 Prozent aller Umsätze aus den Verkäufen der Tickets. Im Achterfinale werden dann pro Klub 664.000 Euro kassiert. Jeder Viertelfinalist profitiert von weiteren 1,32 Millionen Euro und beim erhofften Einzug ins Halbfinale gibt es einen unglaublichen Lohn von 2,65 Millionen Euro. Und der DFB-Pokal-Sieger? Der darf sich gewaltige 4,5 Millionen Euro einstecken, während der Verlierer 3,5 Millionen Euro erhält.

Favoriten für den DFB Pokal Sieg für 2019

FC Bayern München
Kein Verein hat wohl bessere Voraussetzungen für den kommenden Pokal, als die tatsächlichen Sieger-Trainer vom Vorjahr? Man setzt diese einfach wieder auf die Trainerbank und hat somit das ideale Rezept mit Siegerpotenzial. Niko Kovac war DFB-Pokalsieger 2018 und ist seit dem Sommer Trainer beim Rekordmeister höchstpersönlich.

Schalke 04
In der letzten Saison galten die königsblauen Spieler als großer Überraschungsvizemeister. Mit Domenico Tedesco als Trainer hatte der Verein es bereits geschafft, Topleistungen aus den Jungs herauszuholen und ins Viertelfinale einzuziehen.

BVB Borussia Dortmund

Auch der BVB Verein hat sich dieses Jahr einen brandneuen Trainer zugelegt, und zwar einen ganz prominenten. Lucien Favre aus Frankreich will dem Verein ordentlich einheizen und die Spieler und Fans die Pleite aus dem Vorjahr vergessen lassen.

Liveticker für die DFB-Pokalspiele

Wer die Spiele nicht vor Ort oder im TV sehen kann, der sich über einen Liveticker die aktuellsten Informationen und Highlights zu allen Spielen um den DFB Pokal holen.

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