Teammanagerbericht: TSV Langenholtensen

12.09.2018

Kurzbericht zur Punkteteilung in Hohnstedt

2. Kreisklasse - Staffel 2 | Teammanagerbericht TSV Langenholtensen

Am vergangenen Sonntagmorgen ging es, zum größten Teil ausgenüchtert, ins nahe gelegene Hohnstedt. Nicht um unsere Mannschaft mit Gebrauchtwagen auszustatten, sondern um dort gegen die „Zwote“ der FSG Leinetal zu spielen.


Das Spiel fing gut an und durch einen Treffer von Nils Decker gingen wir bereits in der zweiten Minute in Führung. Leider blieb diese nur kurz erhalten bis Leinetal ebenfalls traf und in der siebten Minute den Ausgleich erzielte.

Genauso früh wie die Tore fielen, musste Leinetal einen neuen Torwart einwechseln, nachdem sich ihre Nummer 1 bei einem Abstoß verletzte - wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung.
Davon unbehelligt und die Chance witternd, die Siegesserie des TSV zu beenden, übernahm Leinetal das Spielgeschehen, bis sie in der 16. Minute durch das 2:1 von Timucin Nursoy vorerst einen Dämpfer kassierten.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es den Gastgebern jedoch bis zum Sechzehner vorzudringen und den Ball im hohen Bogen doch noch zum mehr als verdienten Ausgleich in den Langenholtenser Kasten zu versenken.

Die weitere Partie gestaltete sich durch ein Hin und Her beider Seiten und dem Versuch das Spiel doch noch für sich zu entscheiden. Dabei spielte die FSG sehr konterstark und hatte zugegebenerweise die Oberhand, auch wenn der TSV einige gefährliche Schüsse aufs Tor bringen konnte.

Einen letzten Leckerbissen für die Zuschauer gab es dann nochmal in der 71. Minute. Der Schiri pfiff eine fragwürdige Aktion im sechzehn-Meter-Raum der Gäste und entschied auf Elfmeter. Spannung liegt in der Luft: Der Schütze legt sich den Ball zurecht, läuft an, schießt, doch hat nicht damit gerechnet, dass Keeper Jonathan Eggert sich für die richtige Ecke entscheidet und den Ball abwehrt. Ein Nachschuss - ebenfalls vergeblich.

Das beste am Rest des Spiels war das Wetter und so trennte man sich mit einem kämpferischen Unentschieden. Ein verdienter Rückschlag für den TSV nach einer bisher tadellosen Saison. Jetzt heißt es nach vorne schauen und wieder wach werden!

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